Unter brennenden Füßen leiden viele Menschen, überwiegend in der Altersgruppe über 50. Dies kann eine Vielzahl von Ursachen haben. Vor allem bei Diabetikern mit Nervenschäden(Polyneuropathie) werden diese Beschwerden gehäuft beobachtet.
Meist zeigen brennende Füße keine äußeren Krankheitszeichen. Manchmal gehen brennende Füße aber mit Rötungen der Haut oder Schwellung einher.
Mögliche Ursachen für brennende Füße:
Feuchtigkeit und Wärme können zusammen ein brennendes Gefühl verursachen. Deshalb ist es beim Kauf von Schulen wichtig, auf bequemen Sitz und atmungsaktives Material zu achten.
Strümpfe sollten bequem passen und aus Baumwolle an Stelle von synthetischem Material bestehen.
Allergische Reaktionen auf das Material von Strümpfen und Schuhen.
Alkohol kann auslösender Faktor sein, weil er die Aktivität peripherer Nerven beeinflusst.
Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, ist einer der häufigsten Auslöser von brennenden Füßen.
Rauchen beeinflusst ebenfalls nachteilig die Durchblutung und die Aktivität der Nerven.
Gicht tritt bevorzugt am Großzehengrundgelenk auf und kann hier ein brennendes Gefühl auslösen.
Neurome, durch Schädigung der Nerven selbst oder durch Einengung können brennende Füße verursachen.
Behandlungsempfehlung bei brennenden Füßen:
Tragen Sie Schuhe und Strümpfe nur aus atmungsaktivem Material.
Wenn Sie an Fußpilz, auch Sportlerfuß genannt leiden, behandeln Sie diesen konsequent und beugen Sie neuen Infektionen durch entsprechende Pflege vor.
Reduzieren Sie Ihren Konsum von Alkohol und Zigaretten.
Behandeln Sie eine eventuelle Zuckerkrankheit mit ärztlicher Hilfe.
Auch kleinste Verletzungen der Füße bedürfen der Kontrolle durch ihren Arzt oder Fußpfleger.
Aktivität und körperliches Training im Rahmen ihrer Möglichkeiten sind zwingend erforderlich.
Pflanzliche Produkte, welche die Durchblutung verbessern, können hilfreich sein.